Liebe Interessierte,

Vielen Dank für Ihre Hilfsbereitschaft.
Was können Sie speziell tun?
Zum Besipiel Spenden in Form von Nassfutter sind immer Willkommen... aber:
Unser größtes Problem ist seit September 2014 die Komplettbetreuung der Tiere.

Nur einige wenige Beispiele hierfür:
Wer wäscht
dann beispielsweise Heilig Abend oder am Wochenende die Futternäpfe ab
und füttert die Tiere, die Freigänger sind?
(meist ist draußen das Futter rasch gefroren und muss etappenweise gegeben werden)
Wer reinigt die Katzentoiletten, wer gibt Medizin?
Wer fährt zum tierärztlichen Notdienst, wenn es einem Felltiger nicht gut geht? usw...
Wir suchen gezielt Leute, denen so etwas wichtiger ist, als das Weihnachtsgansessen oder die Gartenparty.

 

DRINGEND suchen wir aktive Mitglieder, die vor Ort in der Karower Straße aktiv
und regelmäßig mithelfen können. Es gibt keine finanzielle Entlohnung dafür.
Sie sollten wissen, dass der Lohn nur der dankbare Blick einer glücklichen Katze ist.
Da es sich um Lebewesen handelt, ist neben Tierliebe und Einsatzbereitschaft
auch Disziplin und vor allem Zuverlässigkeit gefragt - also Leute mit "Herz und Hirn".
Auch gern zusammen mit den Mitgliedrn, geteilte Arbeit ist halbe Arbeit
und es bleibt mehr Zeit für die notwendigen Streicheleinheiten.


Auch wer nicht so viel mit unseren Katzen im Sinn hat, kann helfen,
es sind immer Hütten zu reparieren, das Außengehege muss noch erneuert
und Rasen und Gehölz geschnitten werden, Wäsche gewaschen,
Kratzbäume gereinigt und repariert werden, Katzenklos und Transportboxen desinfiziert werden,
Fenster geputzt ...usw
Hier angesprochen sollten sich auch die Mitglieder fühlen,
die sich bislang nur sehr wenig eingebracht haben, hier gibt es Nachholbedarf!
Tierschutz besteht aus Mitmachen!

Eine weitere Möglichkeit ist die Tierpatenschaft. Was ist das?
Was bedeutet "Tierpatenschaft"?
Wir würden es toll finden, wenn zum Beispiel eine Schulklasse oder Oma xxx ,
die selbst kein Tier halten dürfen/können, die Patenschaft für eines der Tiere übernehmen.
Wir haben leider stets zu wenig Zeit, um uns gezielt mit dem einzelnen Tier ausreichend zu beschäftigen.
Das ist immer traurig, denn auch so manches Tier sehnt sich nach mehr Aufmerksamkeit,
schließlich hat es kein Frauchen/Herrchen, die auf es aufpassen und sich um dieses kümmern.

Oder, demnächst wieder verstärkt anstehend, die "Impfpatenschaft"
Impfpaten gesucht - DANKE !

Spendenkonto:

Tierschutzverein Genthin e.V.
Sparkasse Jerichower Land
BLZ:                     81054000   BIC NOLADE21JEL
Kontonummer: 712000437   DE37810540000712000437


Spenden sind immer wilkommen...  Futterspenden, Geldspenden, aber Sachspenden:
"Wunschzettel"

Sponsoren aus allen Bereichen sind ebenso stets Willkommen,
sei es Abfallentsorger, medizinischer Art, Handwerkerleistungen usw
.

Sie suchen ein Tier? Warum nicht mal einem Tier die zweite Chance geben?
Damit helfen Sie dem Tier und wir haben wieder einen der begrenzten Plätze frei.

Ein Tier aus dem Tierheim?
KatzenBabys
Wir suchen ein Zuhause - Übersicht

 

 

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Wir können leider nicht allen helfen, so gern wir das wollten.
Deswegen müssen wir auch leider manche Aufnahmen ablehnen.
So mancher fragt sich dann: "Was ist das denn dann für ein Tierschutz?" "Dafür seid ihr doch da."-
Sind wir eigentlich nicht, wir sind ein Verein, der andere Aufgaben hat, wir sind kein Tierheim!

Warum können wir nicht alle Tiere aufnehmen?
Nun, wer nicht die Hintergründe und Zusammenhänge erkennt, handelt schnell ungerecht.

Jetzt stellen Sie sich mal vor, es gab zum Beispiel an einem Tag drei Anrufe,
wir können die Katzenmama mit den Babykatzen abholen, die ist zugelaufen
und hat ihre Jungen da zur Welt gebracht, aber gehört keinem.

Erst einmal ist es sehr lobenswert, dass man sich kümmert.
Dann sieht man sich natürlich "im Regen stehen gelassen", wenn wir da ablehnen müssen.
Als Verein leben wir nur von Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Gehen Sie zum Tierarzt Ihres Vertrauens und fragen bitte mal nach,
was denn 15 Katzenbabys kosten würden, zwei mal entwurmen, Impfungen, einige gegen den Schnupfen behandeln und den Durchfall, den sie meist haben und die 3 Mutterkatzen dann später kastrieren.
Und vergessen Sie nicht, nach "Mengenrabatt" zu fragen.
Trotzdem sind allein dafür knappe 600,- Euro weg. - Allein für diese Anrufe nur an einem Tag!
Fressen wollen die Katzen auch und Katzenstreu geht auch rasch zur Neige.

Das allein ist aber nicht der Grund, es spielen noch viele weitere Dinge eine Rolle,
zB. fehlendes Personal und fehlender Raum, denn ein krankes Tier kann den Bestand gefährden.
Wir möchten ja auch nur gesunde Tiere vermitteln.
Wenn sich zum Beispiel nicht mit den Babys beschäftigt wird, werden sie menschenscheu und an eine Vermittlung ist dann gar nicht mehr zu denken.

"Aber Ihr verkauft ja auch die Tiere" -
 Wir verkaufen nicht, wir geben gegen eine Schutzgebühr die Tiere ab - das ist ein Unterschied!
Schutzgebühr bei einer Katze 70,- Euro,
allein die Kastration bei einer Katze liegt bei 80,-/ 90,- Euro, also "verdienen" wir nichts daran!
siehe auch:

Schutzgebühr - warum?
"Aber die 2000,- Euro, die die Stadt angekündigt hat?" -
Diese sind zweckgebunden nur für den Einsatz, wilde Streuner einzufangen,
zu kastrieren und wieder
an den Plätzen auszusetzen,
um noch mehr Katzenelend einzudämmen. (Rechnen Sie bitte selbst nach...).

Sie sehen, es nicht alles so einfach, wie es ausschaut.
So gern wir auch helfen möchten, leider ist aufgrund der Unmenge es nicht möglich, allen zu helfen.
Dazu ist von Seiten der Öffentlichkeit leider zu wenig Interesse zu diesem Thema vorhanden.
Es wäre sehr sehr wünschenswert, wenn hier auch mehr Eigeninitiative ergriffen würde,
wie es einige Einwohner vorleben. Diesen Mitmenschen danken wir hier ausdrücklich.
Wir kommen uns manchmal vor, als kämpfen wir gegen Windmühlen.
Gegen Unvernunft und Gleichgütigkeit
.
Wir befürworten eine Kastrationspflicht der Halter für ihre Katzen.
Es in der heutigen Zeit einfach zu leicht, sich ein Tier anzuschaffen
und wenn es dann nicht mehr niedlich ist, wird es "entsorgt".
Ebenso sollten die Strafen für Tierschänder und Leute die,
ihre Tiere nicht artgerecht versorgen extrem verschärft werden.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!
 

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